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EinleitungBearbeiten

Chemisch definierte Pharmaka bekommen einen Freinamen, der von der WHO festgelegt wird

  • Pharmakodynamik:Wirkungen des Pharmakons auf das Lebewesen
    • Rezeptorvermittelte Wirkungen: Enzymhemmung, Kanalhemmung, Aktivierung von Membranrezeptoren Androgenrezeptoren, Transkriptionsfaktoren, etc..)
    • Nicht Rezeptorvermittelte Wirkungen: (Säureneutralisation, Chelatbildung, Resorptionshemmung durch Adsorption, Lösungsvermittler, Osmose, Proteindenaturierung etc..
    • Neuere Wirkstoffe passen zunehmend schwerer in eine der Kategorien, (Aciclovir Prodrug wird erst im Organismus zum Wirkstoff und führt zum Kettenabbruch)
  • Pharmakokinetik:Wikungen des Lebenwesens auf das Pharmakon

Kinetik der Pharmakon Rezeptor InteraktionBearbeiten

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