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  • Unterscheidung zu den Kagulasenegativen durch einige Pathogentiätsfaktoren

VirulenzfaktorenBearbeiten

  • Koagulase bindet im Serum an Prothrombin und aktiviert die Umwandlung von Fibrinogen zu Fibrin. Koagulase wird durch bakteriengeimpftes Kaninchenplasma -> koagulation nach einiger Zeit, oder durch Enzymschnelltestplättchen nachegwiesen.
  • Clumpingfactor, an der Zelloberfläche gebundenes Molekül, daß ebenfalls Fibrin ausfällt.
  • Polysaccharidkapsel (Phagozytoseschutz)
  • Protein A Protein, welches die Antikörper an ihrem Fc Ende bindet, und dadurch die Antikörper als Makrophagenaktivatoren, "wegfischt"
  • Intrazelluläres Adhesin, begünstigt Biofilmbildung, ( Lineares Glycosaminoclycan

Extrazelluläre VirulenzfaktorenBearbeiten

Klinik und ErkrankungenBearbeiten

Unterschied zwischen dem Erreger und dem Toxin. Evtl muss man das Toxin noch lange nachbehandeln, auch wenn die Erregerzahl schon abgesunken ist.

Lokale InfektionenBearbeiten

  • Infektion innerer Organe

Endogene vs Exogene InfektionBearbeiten

  • Endogen Lymphogen hämatogen
  • exogen posttraumatisch, postoperativ, Rechstherzendokarditis, Plastikinfektionen -> Septikämie mit Metastasierung der Infektion -> Peptidoglycan Schock.
    • Evtl. Mehrmonatige Ruhephase dann exazerbation.
  • Furunkel oder Karbunkel können zu Osteomyelitis führen

Übergangsformen zwischen invasiv und ToxinbedingtBearbeiten

  • Dermatitis exfoliativa alt Staphylococcal scaled skin syndrome, Säuglinge Kleinkinder, Exfoliatinbildende Staph; Großblasige Hautabhebungen -> Umwandlung in staphbedingtes Lyell-Syndrom oder Impetigo contagiosa
  • Toxisches Schocksyndrom meist Frauen mit zu lange verweilenden Tampns. Magnesiumverarmung in der Vagina kann staph Wachstum begünstigen -> bildung von TSS-1
    • Hohes Fieber, eitriger fluor, Brechdurchfälle,
  • Thuklides-Syndrom: Sonderform TSS Jugendliche, Staphsuperinfektion der Atemwege bei Influenza. Letalität > 50%

Toxinbedingte ErkrankungenBearbeiten

  • Lebensmittelvergiftung häufigste Ursache von Toxinerkrankungen, da Toxine hitzeresistent sind und durch Kochen nicht inaktivert werden.
  • Staphylokokken Enteritis: Kurz und komplikationslos, durch Oral aufgenommene toxine
  • Staphylokokken Enterokolitis: Große aufgenommene Toxinbildende Keimmengen. Ersatz der residenten Keimflora in Folge einer Antibiose

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